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Einfacher als gruppieren

In der Wohnung gibt es oft räumlich verbundene Bereiche, wie Wohnzimmer und Küche, die nicht durch Wände getrennt sind. Es gibt eigene Lautsprecher pro Bereich, die man separat ein- oder ausschalten kann, aber letztlich hört man immer dieselbe Musik. Dieses Feature nennen wir 'Connected Spaces'. Es ist eine vereinfachte, dauerhafte Verbindung von Räumen, als Alternative zur Gruppierung.

Welches Problem lösen Connected Spaces?

Wir nennen räumlich verbundene Hörzonen „Connected Spaces“. Oft handelt es sich hierbei um einen offenen Raum in dem Wohn-, Ess- und Küchenbereich untergebracht sind. Da es in vielen Wohungen/Häusern in diesen Räumen kaum Wände gibt, sind diese Bereiche verbundene Hörzonen. Denn es ist nicht möglich, dass in der Küche eine andere Musik gehört wird als im Essbereich. Auch wenn der Fernseher läuft, ist es oft nicht möglich in der Küche gleichzeitig Internetradio zu hören.

Allerdings haben diese Bereiche oft eigene Lautsprecher. Und nicht immer ist es gewollt, dass in der Küche das Fernsehprogramm über die Küchenlautsprecher gehört werden soll. Deshalb müssen die Lautsprecher in diesem Beispiel, also Küche, Wohnen und Essen getrennt eingeschaltet werden können und auch individuelle Lautstärken ermöglichen.

Die Besonderheit ist also, dass zwar immer die gleiche Musikquelle gehört wird, aber nicht zwingend immer gleichzeitig in allen Bereichen. Und wenn im Esszimmer die Quelle gewechselt wird, sollen die Bereiche die aktuell Musik hören die Quelle auch wechseln.

Wie setzt trivum Connected Spaces um?

Mit unserem Multiroom-Setup kannst du mehrere Connected Spaces erstellen, die aus beliebigen Zonen bestehen. Jede Zone innerhalb eines Connected Spaces kann die Musikquelle wechseln.
Sobald eine Quelle in einer Zone geändert wird, die Teil eines Connected Spaces ist, übernehmen alle anderen eingeschalteten Zonen des Connected Spaces dieselbe Quelle. So wird sichergestellt, dass in keinem Bereich unterschiedliche Musik gleichzeitig läuft, und du genießt überall denselben Sound.
Damit wird der Wechsel der Musik in mehreren Räumen zum Kinderspiel – ganz ohne komplizierte Einstellungen und ohne Gruppierungen.

Vorteile der Connected Spaces

  • keine Gruppierung nötig um dieselbe Musik in mehreren Zonen zu hören
  • im Gegensatz zur Gruppierung können die beteiligten Zonen separat ein- und ausgeschaltet werden

Wie kannst Du Connected Spaces anpassen?

Generelle Einstellungen
  • Bezeichnung
  • Festlegung des „Masters“. Der Master dient dazu, den Streaming Client und falls vorhanden einen Tuner festzulegen, über den im Connected Space Musik gehört wird.
  • Teilnehmende Bereiche
  • KNX Datenpunkte
  • Start/Stop eines Connected Spaces mit einer Gruppenadresse
  • Stop aller Connected Spaces mit einer Gruppenadresse

Welche Einschränkungen haben Connected Spaces?

  • Mitglieder eines Connected Spaces müssen per Audio Matrix miteinander verbunden sein. Da Connected Spaces ihre Musik nicht per Netzwerk teilen, sondern per Audio Matrix, müssen alle Bereiche eines Connected Space auf die Quellen direkt zugreifen können. Deshalb ist auch ein Master notwendig.
  • Es kann nur auf Quellen zugegriffen werden, auf die auch alle teilnehmenden Bereiche zugreifen können.

Folgende Geräte unterstützen "Connected Spaces":

  • alle derzeit angebotenen SCm Geräte, also SC344m, SC340m, SC040m, SC311m
  • bei Mehrzonen-Einzelgeräten wie SC344m können innerhalb eines Geräts Connected Spaces benutzt werden
  • bei mehreren Geräten im Master/Slave Verbund, z.B. SC344m+SC340m, können Connected Spaces auch geräteübergreifend mit USB-C Matrix Verbindungskabel benutzt werden
Beschreibung-

Einfacher als gruppieren

In der Wohnung gibt es oft räumlich verbundene Bereiche, wie Wohnzimmer und Küche, die nicht durch Wände getrennt sind. Es gibt eigene Lautsprecher pro Bereich, die man separat ein- oder ausschalten kann, aber letztlich hört man immer dieselbe Musik. Dieses Feature nennen wir 'Connected Spaces'. Es ist eine vereinfachte, dauerhafte Verbindung von Räumen, als Alternative zur Gruppierung.